Mit Schedule I dominiert aktuell ein Überraschungshit die Steam Charts. Wir zeigen dir, mit welchen Tricks und Kniffen der Start in Schedule I am besten gelingt.
Solltest du das Spiel zum ersten Mal ausprobieren, empfehlen wir den Prolog. Dort erlernst du erste Spielmechaniken wie eine Taschenkontrolle durch die Polizei. Spielerisch bringt es jedoch keinen Vor- oder Nachteil, wenn du den Prolog überspringst.
Tipp 1: Räum den Wohnwagen leer
In der neuen Stadt angekommen, stehst du mit deinem Wohnmobil in einem kleinen Waldstück am Stadtrand. Zu dieser Zeit befinden sich zwei noch nicht ausgewachsene Pflanzen in deinem Besitz. Ohne genau zu verraten, was als Nächstes passiert: Du wirst den Camper nicht auf Dauer nutzen können.
Deshalb solltest du zunächst auf das Auswachsen der Pflanzen warten und wenn nötig noch einmal gießen. Ernte anschließend das Gras und pack alles zusammen. Nein, nicht den Stoff in Tüten – wirklich alles. Wie bereits erwähnt wirst du schon bald keinen Zugriff mehr auf den RV haben. Baue deshalb durch das Gedrückthalten von Rechtsklick alle Einrichtungsgegenstände ab.
Wenn du alleine spielst, wird dein Inventarplatz vermutlich nicht reichen. Am wichtigsten sind deine frische Ernte, die Packstation sowie jeweils beide Lampen, Töpfe und Stative. Das sind die wertvollsten Items im Wohnmobil. Leere Tütchen gibt es für einen Dollar pro Stück, das Regal je nach Größe zwischen 20 und 60 Dollar.
Tipp 2: Mix dein Ding
Sobald das Spiel dir Zugriff auf die Mischstation gibt, solltest du ein wenig Herumexperimentieren. An der Tankstelle hast du Zugriff auf eine wachsende Menge an Zusatzstoffen wie Benzin, Chili oder Viagra. Du kannst deine Ware mit unbegrenzt vielen Zusätzen mischen und so jeweils neue Produkte erschaffen.
Deine Kreationen können dabei teils erheblich mehr wert sein als das Ausgangsprodukt. Achte allerdings immer auf das Verhältnis von Wareneinsatz, also Kosten, und dem Nutzen für den Verkaufspreis. Eine zusätzliche Zutat bedeutet nicht immer einen höheren Verkaufspreis.
Wir empfehlen, dass man sich nach etwas Herumprobieren auf ein bis zwei gewinnbringende Sorten pro Droge festlegt. So kann man seine Dealer einfacher versorgen und in großen Mengen produzieren.
Tipp 3: Glücksspiel lohnt sich
Anders als im echten Leben ist Glücksspiel in Schedule I eine einträgliche Einnahmemöglichkeit. Wenn du mehr als Tausend Dollar in bar herumliegen hast, kannst du dein Glück versuchen. Stelle dazu am Automaten des Casinos einen Einsatz von 50 oder 100 Dollar ein und fang an zu spielen – am besten an mehreren Maschinen parallel.
Der Hauptgewinn beträgt das 100-fache deines Einsatzes, also 5.000 bzw. 10.000 Dollar. Dabei ist die Gewinnwahrscheinlichkeit überraschend hoch. Auch die Chance auf die kleinen Gewinne ist gut, sodass dir auf dem Weg zum Hauptgewinn das Geld nicht ausgehen sollte. Auch nach dem Hauptgewinn kannst du einfach weiterspielen und im Zweifel gleich nochmal abräumen. Sicherheitshalber solltest du vorab speichern, falls du doch zu viel Geld verlierst.
Einziges Problem: Im Casino spielst du mit und gewinnst jeweils Bargeld. Du bist also durch das Einzahlungslimit des Kontos und durch die Kapazität deiner Geldwäsche beschränkt. Für ein paar neue Produktionsmaschinen beim Händler in der Lagerhalle ist das Bargeld aber alle Mal praktisch.
Tipp 4: Polizeisperren umgehen
Wenn du illegale Substanzen dabei hast, möchtest du natürlich ungern in eine Polizeikontrolle geraten. Allerdings richten die Beamten regelmäßig Checkpoints in der Stadt ein – und manchmal gibt es keine Straßenführung, die das Problem gänzlich umgehen würde.
Während das mit einem Auto tatsächlich ein Problem ist, kannst du zu Fuß ganz einfach wenige Meter an der Außengrenze der Kontrolle vorbeilaufen. Die Polizisten werden dich weder kontrollieren noch verfolgen.
Tipp 5: Gewinne maximieren
Wenn du (und ggf. deine Freunde) es leisten können, empfehlen wir möglichst viele Kunden selbst zu bedienen. Alternativ kann man Kunden auch Dealer zuweisen, die sich um ihre Belange kümmern. Allerdings musst du deine Dealer regelmäßig mit Stoff versorgen. Außerdem streichen sie sich einen Anteil ein.
Von Kunden, die du selbst bedienst, kannst du komplett profitieren. Zudem kannst du beim Preis über dein Telefon nachverhandeln und so deutlich mehr Geld machen als beim Vertrieb über den Dealer. Insbesondere bei „sehr regelmäßigen Kunden“ kannst du problemlos hohe Aufschläge verlangen.